Unternehmer Blick: Magazin für Gründer und Mittelstand

Schwarz-Weiß-Porträt eines Gründers im dunklen Büro am Fenster, Blick nach draußen

Titelgeschichte · Strategie

Die Kunst der Positionierung: Wie Nischen-Dienstleister den Markt dominieren

Wer alles anbietet, wird mit allen verglichen und verliert. Warum radikale Spezialisierung die profitabelste Strategie im Mittelstand ist und wie Inhaber ihre Nische finden, besetzen und verteidigen.

Schwarz-Weiß-Porträt von Clara Weinberg, Chefredakteurin von Unternehmer Blick

Von Clara Weinberg, Chefredakteurin

· aktualisiert am · 12 Min. Lesezeit

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Aktuelle Beiträge

Analysen · Praxis · Hintergrund

Ein Mitarbeiter erklärt dem Team in einem abgedunkelten Besprechungsraum Diagramme auf einem BildschirmLeadership

KI Kompetenz im Team: Was der AI Act von Arbeitgebern verlangt

Artikel 4 der europäischen KI Verordnung verpflichtet Anbieter und Betreiber von KI Systemen seit dem 2. Februar 2025, für ein ausreichendes Maß an KI Kompetenz ihres Personals zu sorgen. Das gilt auch für kleine Betriebe, die KI Werkzeuge im Alltag nutzen. Eine feste Form schreibt das Gesetz nicht vor, sinnvoll sind eine Übersicht der genutzten Werkzeuge, klare Nutzungsregeln und dokumentierte Schulungen.

Schwarz-Weiß-Porträt von Dr. Sebastian Falk, Redakteur für Leadership

Von Dr. Sebastian Falk

· 6 Min. Lesezeit

Eine Frau bedient einen Laptop mit Bildschirmlupe und separater PfeiltastaturStrategie

Barrierefreiheit im Onlinehandel: Wen das BFSG wirklich betrifft

Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz gilt seit dem 28. Juni 2025 für bestimmte Produkte und Dienstleistungen, die an Verbraucher angeboten werden, darunter der elektronische Geschäftsverkehr wie Onlineshops und Buchungsstrecken. Reine B2B Angebote fallen nicht darunter. Kleinstunternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten und höchstens zwei Millionen Euro Jahresumsatz sind bei Dienstleistungen ausgenommen.

Schwarz-Weiß-Porträt von Clara Weinberg, Chefredakteurin von Unternehmer Blick

Von Clara Weinberg

· 6 Min. Lesezeit

Hände prüfen Auswertungen und Diagramme auf einem dunklen TischVertrieb

Kundenfeedback im B2B systematisch nutzen

Systematisches Kundenfeedback im B2B entsteht aus drei festen Terminen: einem kurzen Gespräch nach Projektabschluss, einer Jahresrunde mit den zehn wichtigsten Kunden und einer Auswertung verlorener Angebote. Entscheidend ist, dass die Ergebnisse in einer Liste landen, die monatlich abgearbeitet wird.

Schwarz-Weiß-Porträt von Jonas Reuter, Redakteur für Vertrieb und Wachstum

Von Jonas Reuter

· 8 Min. Lesezeit

Schwarz Weiß Aufnahme eines Berufstätigen bei der digitalen Kundenbetreuung im ArbeitszimmerStrategie

Wie RemoteWork digitale Fähigkeiten mit Unternehmenspraxis verbindet

RemoteWork verbindet digitale Qualifizierung mit betrieblicher Praxis, indem Lernende Aufgaben wie die erste Bearbeitung von Interessenten, die Klärung von Anliegen und die strukturierte Übergabe an Beratung oder Vertrieb kennenlernen. Entscheidend sind klare Zuständigkeiten, verlässliche Dokumentation und der passende Einsatz digitaler Werkzeuge.

Schwarz-Weiß-Porträt von Jonas Reuter, Redakteur für Vertrieb und Wachstum

Von Jonas Reuter

· 6 Min. Lesezeit

Finanzen

Zahlungsziele verkürzen: Liquidität ohne neuen Kredit

Liquidität lässt sich ohne zusätzlichen Kredit gewinnen, indem Rechnungen taggleich gestellt, Abschlagszahlungen vereinbart, Zahlungsziele vertraglich verkürzt und Mahnläufe automatisiert werden. In der Praxis sinkt die Außenstandsdauer damit um zehn bis 20 Tage.

Schwarz-Weiß-Porträt von Mara König, Redakteurin für Finanzen und Recht

Von Mara König

· 8 Min. Lesezeit

Stimmen des Mittelstands

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„Wir haben aufgehört, jeden Auftrag anzunehmen. Seit wir nur noch eine Branche bedienen, kommen die Kunden zu uns und nicht umgekehrt.“
Stefan Brandt
Geschäftsführer, Brandt Logistik GmbH, Dortmund
„Der Wendepunkt war die Preistransparenz. Seit wir Angebote nachvollziehbar gliedern, verhandelt niemand mehr pauschal an der Summe.“
Andrea Scholl
Inhaberin, Scholl Steuerberatung, Freiburg
„Feedback von unseren besten Kunden hat uns gezeigt, dass wir das Falsche verkauft haben. Heute ist genau das unser profitabelstes Produkt.“
Michael Ebert
Gründer, Ebert Maschinenbau, Chemnitz